GFO Kliniken Troisdorf informieren über die endoprothetische Versorgung von Arthrose an Knie, Hüfte und Schulter
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Einige Menschen merken es, wenn sie aufstehen oder loslaufen, andere verspüren Schmerzen in Hüfte oder Knie erst nach längerem Gehen. Häufig steckt Gelenkverschleiß (Arthrose) hinter den Beschwerden. Arthrose stellt sich meistens mit zunehmendem Alter ein und kann Betroffene massiv beeinträchtigen. Behandelt wird die Erkrankung je nach Schweregrad konservativ (z.B. Physiotherapie) oder operativ durch einen Gelenkersatz. Die GFO Kliniken Troisdorf sind als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung auf die Behandlung von Verschleißerkrankungen aller großen Gelenke (Hüfte, Knie, Schulter) spezialisiert. In einer Patientenveranstaltung informieren Dr. med. Michael Vogt, Chefarzt Orthopädie, Unfallchirurgie & Wirbelsäulenchirurgie und Thomas Allroggen, Leitender Oberarzt Endoprothetik, über minimalinvasive Operationen.
Im Endoprothetikzentrum (EPZ) der GFO Kliniken Troisdorf implantieren bzw. wechseln die Chirurginnen und Chirurgen jährlich mehr als 1.000 künstliche Gelenke. Es ist das einzige zertifizierte EPZ im Rhein-Sieg-Kreis, in dem das komplette Spektrum der Primär-Endoprothetik von Knie- und Hüftgelenk bis zur Wechselendoprothetik des Hüft- und Kniegelenks in einem so genannten „Fast-Track-Konzept" angeboten wird. Dazu gehören u.a. minimalinvasive Operationstechniken und damit einhergehend ein geringerer Blutverlust und die schnelle postoperative Mobilisation der Patientinnen und Patienten noch am Operationstag. Insgesamt verkürzt sich so der Krankenhausaufenthalt und es gibt weniger Komplikationen. Darüber hinaus nutzen die Chirurginnen und Chirurgen in Troisdorf robotische Verfahren bei den OPs. Damit lassen sich die Implantate präziser platzieren. Auch das minimiert Komplikationen und sorgt dafür, dass die Implantate länger haltbar sind. Außerdem wurde in den vergangenen Jahren eine moderne Schulterendoprothetik in die Abläufe des EPZ integriert.
Im Rahmen der Reihe „MEDIZINAKTUELL" informieren Dr. med. Michael Vogt, Chefarzt Orthopädie, Unfallchirurgie & Wirbelsäulenchirurgie und Thomas Allroggen, Leitender Oberarzt Endoprothetik, über aktuelle Operationsverfahren und den OP-Ablauf. Eine der größten Herausforderungen in der Endoprothetik ist es, Infektionen, die nach der Implantation auftreten können, zu vermeiden bzw. zu behandeln. Auch auf diese Thematik gehen die Chirurgen in ihrem Vortrag ein. Patientinnen und Patienten haben die Möglichkeit, ihre Fragen an die Referenten zu stellen. Darüber hinaus werden die Rehaeinrichtung Kaiser-Karl-Klinik, die Sieg Reha und die Firma Rahm mit Informationsständen vor Ort vertreten sein.
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