10. Open Scene 2018 - 70. Open Scene insgesamt!
10. Open Scene 2018 - 70. Open Scene insgesamt! Kunsthaus Troisdorf Mülheimer Straße 23
Mülheimer Straße 23
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10. Open Scene 2018 - 70. Open Scene insgesamt!

Meldung vom 25.10.2018

Jeden 4. Freitag im Monat, ab 21:00 Uhr, können Musiker und Musikfreunde an der Jam-Session im Kunsthaus Troisdorf teilnehmen. Zudem wird ein Opener ausgesucht, der die Session starten wird. Diese erfolgreiche Event-Reihe wird nun 70! 

70x tolle Künstler, ein wunderbares Publikum und im Anschluss inspirierende Sessions oft bis in den Morgen - kommt und feiert mit!

Der Gast zum 70.: Rich Kid Rebellion!
Rich Kid Rebellion – “Weniger labern, einfach machen.” So einfach lautet die Grundidee von „Rich Kid Rebellion“, dem Solo-Projekt des Dortmunder Musikers und Songwriters Swen O. Heiland, der im Laufe seiner Karriere mit diversen Bands aus dem Rock- und Metal-Bereich mehrere Dutzend Tonträger veröffentlicht und dabei fast den halben Erdball von Sibirien bis San Francisco bespielt hat. Während die Musikszene um ihn herum in den letzten Jahren aber immer häufiger die Zeit mit Jammern, Schwarzmalerei und Pessimismus Streuen verbrachte, setzt er lieber positive Zeichen und hält mit seiner ganz simplen persönlichen Glücksformel dagegen: „Gitarre nehmen, rausgehen, losspielen.“

Rick-kind

Gesagt, getan. Und so hat der Schmusebarde nun seit Beginn des Projektes 2015 bereits knapp zweihundert gutgelaunte Konzerte absolviert und dabei landauf, landab stets neue Zuhörerherzen gewonnen. Seinen Musikstil nennt er augenzwinkernd „pfiffige Mädchenmusik“. Dahinter verbirgt sich melodiöser Gitarrenpop, der auch mal ein paar härtere Nuancen beinhaltet und stets mit einer gehörigen Portion Humor und Charme serviert wird. Nur mit seiner Gitarre, einer Stompbox und dem legendären Schüttelei bewaffnet (das im Verlaufe seiner Shows schonmal die Runde macht – der Titel des „Schütteleibeauftragten“ ist den meisten Besuchern nach dem Konzert jendenfalls immer ein Begriff), präsentiert er Songs, die das Publikum begeistern, Optimismus versprühen und einfach jede Menge Spaß machen. Rich Kid Rebellion. 2018. Ein gutgelaunter Akustik-Troubadour, eine wohltemperierte Gitarre und Dutzende charmanter Songs warten auf das Publikum.
Der Eintritt ist wie immer frei! Für den Opener geht der Hut rum.

Habt Ihr Lust, mal selber Opener zu sein auf der Open Scene?
Interessierte Bands, Songwriter, Ensembles, die ausschließlich eigenes Material spielen, können sich mit branchenüblichen Infos über booking@openscene.de bewerben. Gage können wir keine zahlen, da wir ja auch keinen Eintritt nehmen. Der Hut geht aber während der Opener spielt rum. Und das war bisher immer ganz gut. Getränke gibt es auch, so dass sich die Bands bisher immer recht wohl gefühlt haben bei uns.
Vorhandenes Equipment/Backline:
Backline (Drumset, 4x10" Basscombo und ein Gitarrenamp), kleine gute PA, sowie zwei Monitore. Alles andere sollten Opener und Sessionisten selber mitbringen. Bei Klärungsbedarf bitte eine E-Mail an info@openscene.de schreiben.
Thema Bewirtung:
Das Kunsthaus Troisdorf ist nicht nur architektonisch eine wahre Pracht und die stilistisch abgestimmte Thekeneinrichtung sieht nicht nur toll aus. Es ist dort auch alles vorhanden, was das Herz hinsichtlich Getränke begehren könnte: Kölsch, Pils, belgisches Bier, Cola, Wasser und Fassbrause. Die Preise sind moderat und die Gewinne aus dem Getränkeverkauf fließen in die Projekte des Kunsthauses. 
Wann, wie und was?
Gegen 20:30 Uhr wird aufgeschlossen. Gegen ca. 21 Uhr beginnt der Opener, spielt dann ca. 1 Stunde, ggfs. auch etwas länger. Danach feiern wir dann die schönste Jam Session der Region, wie immer mit Open End. Auch anders als andere Sessions :)
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Und noch was zur Session:
An der Session kann grundsätzlich jede/r teilnehmen, der/die schon über genügend Erfahrung verfügt und ein Instrument ausreichend beherrscht. Es ist zudem gewünscht, das man allen spielfreudigen Musikern und Musikerinnen die Möglichkeit gibt, zu spielen und auf der Bühne miteinander Spaß zu haben. das geht aber auch nur bei gegenseitiger Rücksichtnahme. Eine grobe Vorgabe wäre z.B. 15-20 Minuten spielen (also ca. 3 normal lange Songs), dann Wechsel.
Die Open Scene ist schon ein wenig anarchisch, was das anbetrifft. Wenn man spielen will, sollte man sich in der Nähe der Bühne befinden und darauf warten, das ein Wechsel ansteht. Wenn dann mehr Interessenten da sind als Plätze auf der Bühne, muss man sich einigen. Bringt Zeit mit, bleibt gelassen. Hat bisher immer gut funktioniert und alle Sessionisten sind bislang sehr glücklich mit der fehlenden Strenge - denn improvisierte Musik soll in erster Linie ja Freude machen - immer alles friedlich und mit einer Menge Spaß.
Nur um eines wird gebten wir: passt auf die Lautstärke auf! Es ist für keinen eine Freude, mit klingelnden Ohren nach Hause zu gehen. Danke für das Verständnis an der Stelle!

Meldung vom 25.10.2018

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