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TroPark schafft in Spich Voraussetzung für gesunden Wald TroPark GmbH Poststraße 105

TroPark schafft in Spich Voraussetzung für gesunden Wald

Meldung vom 25.03.2020

Seit Anfang der Woche werden die toten Fichten im Spicher Wald gefällt und abtransportiert

Seit Anfang der Woche werden die toten Fichten im Spicher Wald gefällt und abtransportiert. Zum einen wird so Platz für neue Bäume geschaffen und zum anderen Sorge dafür getragen, dass das Totholz keine Gefahr beispielsweise für Spaziergänger darstellt, die unter anderem auf dem von den Stadtwerken Troisdorf angelegten Industrielehrpfad unterwegs sind. 

Der TroPark gehören im Spicher Wald rund 60 Hektar Forst, für den sie die Verantwortung trägt. Als Waldbesitzerin hat sie sich der Forstbetriebsgemeinschaft Rhein-Sieg angeschlossen, die sich professionell um alles von der Waldpflege über die sogenannte Baumernte bis hin zur Holzvermarktung kümmert. 

 

Nachhaltige Forstwirtschaft

Einige Bereiche des Spicher Waldes bestehen aus Fichten, die dem Borkenkäfer zum Opfer gefallen sind. Hier – wie auch in weiten Teilen Deutschlands – haben aufgrund der vergangenen trockenen Sommer vor allem die nicht standortgerechten Fichtenplantagen gelitten. Die zuständigen Forstbetriebe kommen kaum hinterher, das befallene Holz zu ernten und abzutransportieren. 

 

„Es soll aber aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt werden. Das heißt: Die TroPark wird dafür Sorge tragen, dass sich in Zukunft anstelle der Fichtenmonokulturen ein artenreicher Mischwald möglichst unter Verwendung regionalen Saatgutes entwickeln kann. So stellt sie gleichzeitig auch sicher, dass der Spicher Wald den Bürgern als Naherholungsgebiet erhalten bleiben wird“, erklärt Diplom-Biologe Thomas Petruszek, der die TroPark in der Forstbetriebsgemeinschaft Rhein-Sieg vertritt. 

 

 

 

 

Meldung vom 25.03.2020

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